USA - Der Südwesten
Nicht zuletzt durch die Marlboro Werbung hat das Monument Valley einen weltweiten Bekanntheitsgrad erlangt. Die einzigartige
Szenerie wurde auch in vielen Spielfilmen immer wieder genutzt, und das überrascht mich nicht!
Monument Valley Tribal Park
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Filmkulisse: Das Monument Valley bietet für die amerikanischen Western Filme sowie für verschiedene Werbespots eine
sehr passende Umgebung. Die riesigen, senkrecht in die Höhe ragenden Felsblöcke mit ihren markanten Schwemmfächern
an der Basis sind in dieser Ausprägung einmalig auf der Welt.
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Straße durch Monument Valley: Die Indianer bieten den Touristen heute moderne Unterhaltung an, z.B. im Visitors Center in Form
von Filmvorführungen und Restaurants, aber auch durch (zugegebenermaßen überteuerte) Jeep-Rundfahrten durchs Monument Valley.
Die Straße, oder besser Piste, kann man aber auch mit dem eigenen Auto befahren, idealerweise mit einem geländegängigen Gefährt.
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Schauerwetter: Das Monument Valley ist keineswegs nur bei gutem Wetter sehenswert. Häufig sind es gerade Schauerwetterlagen,
die immer wieder für reichlich Licht- und Farbkontraste sorgen. Und da das Tal als Teil des Colorado-Plateaus
sehr hoch liegt, kann es von September bis Mai durchaus zu plötzlichen Schneefällen kommen.
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Ein Paradies für Fotografen: Fast von jedem Standpunkt lassen sich druch die klare Luft, die Farb- und Helligkeitskontraste eindrucksvolle
Bilder machen. Es gibt aber nur wenige Plätze, an denen sich auch noch ein entsprechenden Formenkontrast mit auf's Bild
bringen läßt, wie auf dem Bild gezeigt.
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Staubteufel: An windigen Tagen bilden sichüber den weiten Flächen des Tals häufig Staubteufel aus, die, einmal gebildet, bis zu
mehreren Minuten lang über die Flächen wandern, ohne zusammenzubrechen. Sie sind allerdings meist durch nur schwache Winde
gekennzeichnet und stellen daher keinerlei Gefahr für den Besucher dar.
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Schauerwolken: In den Übergangsjahreszeiten sollte man auf dem hochgelegenen Colorado-Plateau auf plötzliche
Wetterumschwünge stets vorbereitet sein. Es kann hier über Nacht etliche Zentimeter Neuschnee geben. Im Sommer
stellen lokale Gewitter eine Gefahr dar, da man in den weiten Flächen häufig der einzige erhöhte Punkt ist.
Man sollte daher stets die Wolkenformationen im Auge behalten und den Wetterbericht abhören, um rechtzeitig
reagieren zu können.
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Aprilsturm: Frühjahrsstürme sogen dafür, dass große Mengen des roten Staubs in die Luft getragen werden und über Kilometer
verfrachtet werden. Das Monument Valley zeigt sich unter solchen Bedingungen von seiner rauhen Seite. Da macht ein Besuch
nur Spaß, wenn man entsprechend warme und winddichte Kleidung trägt.
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Vulkanische Nadel: Verläßt man das Monument Valley nach Süden Richtung Grand Canyon, dann passiert man einige
vulkanische Nadeln. Es handelt sich dabei um das im Schlot von alten Vulkanen zu Basalt erstarrte Magma, das so
erosionsbeständig ist, dass es deutlich länger bestehen bleibt als der Rest des Vulkankegels, der nach und nach
abgetragen wird. Einige vulkanischen Nadeln sind mehrere hundert Meter hoch.
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