Top-Wetter.de

zur Startseite von top-wetter.de STARTSEITE
Wetter
Textprognosen
Lokalwetter
Wetternews
Niederschlag
Wolken
Messwerte
Wettercams
Schneelage
Gewitter
Unwetter
Modellkarten
Seewetter
Pegelstände
Pollenflug
Biowetter
Wetterhistorie

Klima
Länderklima
Klimadiagramme

Wissen
Lexikon
Wetterkurs
Kinderwetter
Wetterfragen
Wetterquiz
Weatherhangman
Wettersoftware
Calculatoren
Literatur

Bilder
Bild-Specials
Fotografen
Hintergründe

Service
Häufige Fragen
Impressum

Das Top-Wetter.de Wetterlexikon

vorheriger Begriff naechster Begriff


Frosteindringtiefe

Bei der Frosteindringtiefe handelt es sich um die größte vertikale Tiefe im Erdboden, bis zu der der Bodenfrost eindringt. Insofern ist der name nahezu selbsterklärend. Interessant ist jedoch die Abhängigkeit der Frosteindringtiefe von der Beschaffenheit des Erdbodens. Sie ist nämlich sehr stark abhängig von der Wärmeleitfähigkeit des Erdbodens, und damit indirekt vom Wassergehalt und der mittleren Warmekapazität.

In den mittleren Breiten dringt der Frost bis Mitte Dezember bis in eine Tiefe von etwa 50cm in den Boden ein. Setzt eine Periode mit strengen Frösten ein, so dringt der Bodenfrost rasch bis in eine Tiefe von 120cm in de Erdboden ein. Allerdings sei hierbei berücksichtigt, daß in der Praxis nur an der Hälfte aller Tage mit Bodenfrost die Eindringtiefe höher als 20 bis 30cm ist.


vorheriger Begriff naechster Begriff
Google


Lexikon

Übersicht

Anfangsbuchstaben
A B C D E F
G H I J K L
M N O P Q R
S T U V W X
Y Z  


Begriffsauswahl F

Fahrenheit-Skala
Fallgeschwindigkeit
Fallwind
Fata Morgana
Fernsicht
Ferrel-Zelle
Feuchtadiabate
Feuchttemperatur
Flächenblitz
floccus
Flügelradanenometer
Flugfläche
Flugmeteorologie
Flugwetterberatung
Flurwind
Föhn
fractus
Frigorimeter
Front
Frontalzone
Frontenneigung
Frontgewitter
Frosteindringtiefe
Frostklima
Fujita-Skala
F-Schicht